In „Room 9“ ist das kleinste tragbare Gramophon der Welt zu sehen. (Compact polding gramophone. 1950’s. Moscow Gramophone Factory.) http://oldradio.onego.ru/

Ein An- und Verkauf Laden für Musikinstrumente in Berlin. Auf „Onlinemuseum“ klicken: http://www.vintageaudioberlin.de/

Eine schöne Jazzgitarrensammlung: http://jazzgitarren.k-server.org/menu.htm

Eine schöne Sammlung historischer Gitarren: http://www.antique-guitars.de/

Schöne Drehleiern: http://www.saitenklang.de/

Mozarts Würfelspiel: ein Menuett als Klingelton selber komponieren.

Das musikalische Würfelspiel war im 18. Jh. sehr beliebt. Nicht nur von Mozart, auch von Ph. Em. Bach, Haydn und anderen gab es Würfelspiele. Ein Würfelspiel ist von Kirnberger von 1757, Berlin, erhalten. Da war Mozart 1 Jahr alt. Man würfelt und je nach geworfenen Zahlen wählt man einen Takt aus. So erwürfelt man nach und nach das Menuett. Nachzulesen in: Die gefesselte Zeit von Rüdiger Thiele – Urania-Verlag – ISBN 3-332-00080-2. Hier ist auch das Kirnbergersche Menuett mit 96 Takten abgebildet – mit Noten zum Nachspielen!

http://www.dein-name-ist-musik.de/

Die singenden Pferde: einfach mit der Maus anklicken und den Lautsprecher anmachen.

http://svt.se/hogafflahage/hogafflaHage_site/Kor/hestekor.swf

Gehörtraining bzw. Intervalltraining für angehende Musiker bzw. Musikerinnen. Damit kann man bei jeder Musikprüfung tierisch punkten 😀

http://www.musikwissenschaften.de/

Hier sind Links über Musik und Musiker, bei welchen man schön rumstöbern kann. 🙂

Das hat jetzt nichts mit Musik zu tun, aber mit dem Umgang am Computer. Falls Sie mit Musikerkollegen Informationen austauschen und viele (oder auch nur eine) E-Mails schreiben, dann prüfen Sie ruhig, ob das nur ein Hoax-Freund ist 😉

http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/

Hier findet man Geschichten über Ostbands, also Musikgeschichte aus der ehemaligen DDR (Deutsche Demokratische Republik) bis heute.

http://www.ostbeat.de/

Django Reinhard war ein herausragender Gitarrenspieler. Sein ‚Minor Swing‘ – die erste Aufnahme ist von 1937 – ist schon selbst eine Legende. Einen Brand überlebte Dango Reinhard, verlor aber zwei Finger seiner linken Hand. Doch er spielte auf seiner ureigenen Gitarre munter weiter und es entstand ein neuer Gitarrenstil! Wer mehr erfahren möchte, wird hier fündig:

http://home.arcor.de/ccyrny/djangology/index.html

Hier noch eine Webseite von Paul Vernon Chester über sich, Django und den Gypsy-Sound mit vielen Infos (eng.) und schönen Bildern aus dieser Zeit, den Gitarren, Tonabnehmern, Amps…

http://www.paulvernonchester.com/default.htm

Es macht sich immer gut, seine Lieblingsstücke anzuhören, mitzusummen, mitzuklatschen, mitzusingen, bis sich die Melodie und der Rhythmus eingeprägt hat. So bekommt man ein besseres Gefühl für die Lieder und es fällt einem leichter sie zu spielen, auch wenn man dann beim Auftritt sein Instrument nur Solo spielt. Hier eine schöne Seite über eine heute eher selten gesehene Form des Gesanges: Die Bänkelballade. (Auch unter „Meine Instrumente“ schauen.)

http://www.baenkelsaenger.ch/Geschichte.htm